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Karsten Gulden

Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht bei gulden röttger | rechtsanwälte
Outlaw: draußen unterwegs, drinnen Anwalt
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Berichten zufolge plant Intel die Entwicklung eines Chips, der über eine Gesichtserkennung feststellen können soll, wer vor dem Fernsehgerät sitzt. Warum?intel inside Durch die Möglichkeit der Gesichtserkennung erhofft man sich, die Werbung noch platzierter ausstrahlen zu können. Man hat auch bereits eine Idee, wie der Chip schnellstmöglich unters Volk gebracht werden kann: Gebührensenkung. Zuschauer, die sich ein Gerät mit dem neuen Chip zulegen, sollen weniger Fernsehgebühren zahlen. So werden sich bestimmt einige Kunden finden. Fraglich ist jedoch, ob dies ohne weiteres zulässig wäre. Werden die Zuschauer vorher informiert, sehe ich keine rechtlichen Probleme. Unzulässig wäre eine Gesichtserkennung ohne vorherige Info der Zuschauer, da tief in die Privatsphäre eingegriffen würde.

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