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Karsten Gulden

Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht bei gulden röttger | rechtsanwälte
"der gute Ruf za(e)hlt"
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Auf der täglichen Surfrunde durchs Internet bin ich auf eine, sagen wir mal, interessante Seite gestoßen, deren Macher sich sehr offen zu politisch brisanten Themen äußern. Zu Themen, an denen sich die Politiker immer wieder die Finger verbrennen, wenn sie in diesem Zusammenhang nicht peinlichst genau auf ihre Wortwahl achten. Wir haben ja sonst keine Probleme liebe Bürgerinnen und Bürger…(hier schalten die meisten schon ab).infodocc_logo_jb_04

Zurück zum Fundstück. Die Seite heisst Politically Incorrect und hat eine Umfrage zum besten islamkritischen Musikvideo gestartet.

Nun wurde mir die Frage gestellt, ob das denn erlaubt sei. „Wieso denn nicht?“, entgegnete ich meinem Fragesteller. „Ja wegen dem Islam“, sagte mein Gegenüber. „Wegen dem Islam?“ Ah, Du meinst, es ist nicht zulässig, da es um den Islam geht?!“ „Ja“, sagte er. „Ich meine nicht“, lautete meine Erwiderung.

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Kommentar

  1. Oh je – wer das böse Blog zitiert, ohne den rituellen Abwehrzauber zu sprechen (Ausdruck der Empörung und ganz, ganz große Distanzierung von sämtlichen Inhalten, am besten bis zum Mond), hat kurz danach die versammelten Hohepriester der Political Correctness am Hals und muß sich als Ketzer (lies „Rechtspopulist“ und schlimmeres bezeichnen) lassen – also nicht wundern, falls auf einmal völlig fremde Menschen wie die Rohrspatzen darüber schimpfen, dass jemand eine eigene Meinung hat 🙂

    • Servus yogiberrawisdom!

      Das könnte in der Tat passieren. Da wir jedoch offiziell in einem zensurfreien Land leben sollte man der Meinungsfreiheit Raum zur Entfaltung geben.

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