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Karsten Gulden

Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht bei gulden röttger | rechtsanwälte
"der gute Ruf za(e)hlt"
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Abstriche muss er machen, Kim Schmitz – der Macher von Megaupload, zumindest von seinen Wünschen. 167.000 Euro wollte er im Monat, um seinen kargen Lebensunterhalt zu finanzieren, mickrige 37.000 Euro wurden ihm nun durch einen neuseeländischen Richter für den den monatlichen Lebensunterhalt zugesprochen.

Bleibt zu hoffen, dass er von diesem Zubrot seinen Butler und auch das Kindermädchen bezahlt bekommt, auf die er so dringend angewiesen ist.com

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  • Kim Schmitz vertrauenswürdiger als Politiker › Infodocc

    […] Kim Schmitz ist vertrauenswürdiger als eine Regierungspartei. Dies finden zumindest die Neuseeländer – Kim Schmitz Wahlheimatbürger. Schmitz will im Jahr 2010 nach eigenem Bekunden 50 000 Neuseeland-Dollar an ACT-Chef John Banks gezahlt haben. Der will von der Spende nichts mehr wissen. Verständlich, da ihm bis zu zwei Jahre Gefängnis drohen, wenn Kim Schmitz Angaben stimmen. Die „Sunday Star-Times“ startete daraufhin eine Umfrage zur Glaubwürdigkeit des Internet-Millionärs. 65 Prozent stuften den Megaupload-Täter glaubwürdiger ein als den Chef der Regierungspartei. Vom Saulus zum Paulus. […]

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