Facebook-AGB – Facebook will sich an technischen Widerspruch halten

Aber Facebook hört das Wimmern der wenigen, die sich tatsächlich hierüber aufregen und verspricht nun, dass man auf der Website youronlinechoice.eu/de einen technischen Widerspruch (Widerspruchscookie) hinterlegen könne, an den man sich auch halten werde. Die Daten des Nutzers sollen dennoch gespeichert werden. Hossa.

Was tun?

Wer nicht möchte, dass Bewegungsprofile erstellt und Daten ausgeschlachtet werden, der hat nur eine Möglichkeit:

Ausstieg aus Facebook 

Wer sich für den Ausstieg entscheidet, der hat folgende Varianten:

1. Nutzung eines Netzwerkes gegen Bezahlung

2. der totale Ausstieg

Nutzung eines Netzwerkes gegen Bezahlung?

Gibt es bestimmt. Aber da dürfte die Zahl der Mitglieder insgesamt in etwa so hoch sein wie der Freundeskreis in der analogen Welt. Hm. Schlecht.

Also der totale Ausstieg?

Nein. Ich will nicht alleine sterben.

Gut, dann doch drin bleiben und sich freuen, dass alle Digitalfreunde das gleiche Schicksal trifft. Im Schwarm und Strom sind die Überlebenschancen doch am größten. Ja. nein.

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Kommunikation ist der Bund menschlichen Daseins

3 thoughts on “Facebook-AGB – Facebook will sich an technischen Widerspruch halten

  1. Wenn jemand mit einem Schleppnetz unterwegs ist, dass sogar das Plankton mit einfängt, hilft einem der Schwarm genau gar nichts.

    Aber ich bin tatsächlich schockiert davon, dass auch ein Jahr nach den “Snowden-Leaks” und dem großen Rummel um Alternativen diese so unbekannt sind, dass hier nur “bezahlte” Alternativen erwähnt werden.

    Was ist denn z.B. mit Diaspora* oder friendica? Gerade Friendica lässt sich soger problemlos auf den meisten Shared-Hosting-Installationen problemlos zum laufen bringen.

    Abgesehen davon: Es muss nicht die ganze Welt das soziale Netzt nutzen, auf das man wechselt. Es reicht, wenn die wenigen wichtigen Leute mit kommen.

  2. Adblock Plus bietet übrigens die Möglichkeit auch die Like Buttons etc auf Webseiten zu blockieren (einfach auf der HP den entsprechenden Filter nachladen). Das dürfte dem Tracking zumindest einen Angriffspunkt nehmen.

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