HELENA FÜRST – warum sie gegen die Facebook-Hater einen Anwalt einschalten sollte

Raus aus dem Dschungel trat Helena Fürst nun bei einer Spezial-Ausgabe des Promi-Dinners (Vox) auf. Vielen Zuschauern gefiel der Auftritt nicht.

Laut Bild soll eine Nutzerin auf der Facebook-Seite des Senders VOX daher gepostet haben: “Die soll sich erhängen. Sowas Niveauloses braucht die Welt nicht.”

Frau Fürst reagierte nun auf diese Hass-Postings und soll angekündigt haben, dass Sie den Hatern mit Abmahnungen und Anzeigen begegnen werde. Das gefällt vielen Menschen wiederum nicht.

Viele Menschen bedenken dabei nicht, dass auch Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, Menschen sind. Menschen mit Gefühlen, Rechten und einem Arbeitsauftrag.

Helena Fürst ist Teil einer medialen Unterhaltung, frei zum Verzehr. Nicht jedoch frei zur Schlachtung und schon gar nicht frei von Rechten. Auch Promis haben Rechte und dürfen sich schützen, wenn Grenzen durch Hasskommentare überschritten werden, so wie hier. Wer einem anderen Menschen den Tod wünscht, dem sollte geholfen werden, sei es durch einen Psychiater oder mittels anwaltlicher Post.

Wenn sich Helena Fürst für die Einschaltung eines Anwaltes entscheidet, dann ist das ist ihr gutes Recht.

Letzten Endes müssen sich die Hater, die dann ein solches anwaltliches Schreiben erhalten, bedanken. Bedanken für die Aufklärung und im besten Fall für die Beseitigung ihrer Unwissenheit.

 

 

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