Kino.to – EuGH erlaubt Internetsperre

  Wenn eine Website nachweislich überwiegend illegale Kopien urheberrechtlich geschützten Materials anbietet, kann sie mit einer richterlichen Anordnung gesperrt werden, entschied aktuell der Europäische Gerichtshof (EuGH). Abruf urheberrechtlich geschützter Filme Der Entscheidung liegt die Sperre des mittlerweile eingestellten Dienstes kino.to zu Grunde. Die unter der Domain kino.to betriebene Website ermöglichte Nutzern in großem Umfang den… Kino.to – EuGH erlaubt Internetsperre weiterlesen

Internetsperre als Strafe für Filesharer

In Frankreich wurde ein Filesharer wegen des Downloads von urheberrechtlichen geschützten Inhalten u.a. dazu verurteilt, zwei Wochen auf seinen Internetzugang verzichten. Grundlage ist das Hadopi-Gesetz, das seit vier Jahren in Kraft ist und bisher nur zu einer Anklage geführt hat. Es steht zur Debatte, die Internetsperren gänzlich aufzuheben. Richtig so!

Internetsperren für Copyright-Sünder

Siegfried Kauder (CDU) will bei wiederholten Copyright-Verstößen im Internet den Delinquenten den Zugang zum Internet sperren. Dies meldete Spiegel Online am 27. September 2011. Internet-Provider sollen, so Kauders Idee, ihre Kunden auf Copyright-Verstöße, die von Rechteinhabern festgestellt werden, hinweisen. Im Wiederholungsfall soll der Internetzugang der Delinquenten für drei Wochen gesperrt werden. Die Vorteile dieses Verfahrens… Internetsperren für Copyright-Sünder weiterlesen