Prostituierte sind keine Künstlerinnen – kein Pseudonym im Personalausweis

Die Bezahldame wollte sich die Ablehnung ihres Antrages nicht gefallen lassen und zog vor das Verwaltungsgericht Berlin. Schließlich habe sie einen Anspruch auf die Eintragung eines Künstlernamens kraft ihres Namensrechts. Zudem sei sie eine Künstlerin. Ähnlich wie eine Schauspielerin schlüpfe sie in verschiedene Rollen, beeinflusse dadurch die Sinne des Betrachters und löse etwas in ihm… Prostituierte sind keine Künstlerinnen – kein Pseudonym im Personalausweis weiterlesen

60 Millionen Dollar für einen Namen

Apple zahlt einem chinesischen Pleiteunternehmen 60 Millionen Dollar für das Namensrecht „iPad“. Das chinesische Unternehmen soll vor Jahren einen PC unter dem Namen „IPAD“ auf den Markt gebracht haben, der äußerlich an Apples erste iMacs erinnerte. In einem Vergleich einigte man sich nun darauf, den potentiell geschäftsschädigenden Rechtsstreit gegen Zahlung von schlanken 60 Millionen Dollar beizulegen. Nicht… 60 Millionen Dollar für einen Namen weiterlesen